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Socken stricken

Ich liebe gestrickte Socken. Aber bitte selbst gestrickt. Da ich das nicht kann, versorgen mich verschiedene Leute mit Socken. Meine Mutti und Oma sowie meine Schwiegermutter und -oma. Einzelne Stücke habe ich auch schon von anderen Stellen erhalten. 🙂

Auf der nackten Haut kann ich Wolle aber nicht leiden. *grusel* Ich trage sie als eine Art Hausschuhersatz über den normalen Socken. Wenn ich rausgehe und Schuhe anziehe, bleiben die Socken zu Haus.

Ich möchte aber natürlich auch schon lange gern selbst Socken stricken können. Aus diesem Grund habe ich mir vor Jahren, bestimmt um 2002 rum, dieses Buch gekauft:

Socken für Groß und Klein von Lena Fuchs

Ich habe mich aber all die Jahre nie rangetraut. Jaja, das ist typisch für mich. 😀

Nun… man verändert sich ja. Und man wird auch mutiger manchmal. 😛 Ich hab jedenfalls am Wochenende mal angefangen. Ich bin gespannt, wie es weiter klappt. Bisher war es einfach. Eine Art Schlauch stricken und glatt Reihen stricken konnte ich ja schon. Nun geht es ans Abnehmen und sowas. 😳

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Socke_erste_Mal_a_02_2013

Schneehose verbessert

Ich habe heute morgen schnell mal ein paar Gummis an die Hosenbeine der Schneehose genäht. Die ist an sich toll, grad weil sie oben noch sowas wie eine Fleeceweste dran hat. Das hält die Tochtermaus super warm.

Aber an den Füssen ist sie mitteömäßig. Der ganze Schnee kriecht in die Hosenbeine und fällt in die Schneestiefel. Dann bekommt man eine Maus mit klatschnassen Füssen nach Haus. 🙁

Wenn man die Gummis über die Schuhe drüber macht, wirkt es so als käme da nie was durch. Da sich das Tochterkind allerdings unheimlich anstellt, wenn sie ihre nassen Stiefel und die nasse Hose ausziehen soll, hab ich ihr empfohlen, das Gummi nur um die Füsse innerhalb der Stiefel zu lassen.

Sind Eure Kinder auch solche Pfeifen was ein wenig Dreck angeht? Unsere fällt damit schon im Kindergarten auf. 🙄 Ist aber auch schon immer so.
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Immer wieder sonntags…

…meist so 14tägig. 😳 Da kommt „ganz überraschend“ der seit mindestens November feststehende erste Nähkurstermin und ich weiß mal wieder nicht, was ich nähen soll. Uff. 😉

Dazu kommt, dass ich bestimmt seit dem letzten Termin im November nichts mehr gemacht habe. *pfeif* Es war einfach zu viel los, Büro, Kindergartentermine, 4-Tages-Reise, Weihnachtsallerlei usw. Der Januar war bisher nicht ruhiger dank mehreren und eigenem Kindergeburtstagen und einer 3-Tages-Reise. Eine aufregende und schöne Zeit. 🙂

Nun kommt aber der Alltag wieder und – bumm – hüpft als erstes der Nähkurs aus dem Kalender. Hm… Tja…

Grundsätzlich ist der Kurs dazu gedacht, dass man Klamotten näht und sich von der zur Schneiderin ausgebildeten Kursleiterin dabei hilfreiche und wertvolle Tipps holt.

Nun hakt es bei mir aber dahingehend, dass ich die meisten Klamotten für mich nicht mag, schon oft in der Zeitschrift mit Schnittmustern nicht. Wenn ich dann mal was entdecke, finde ich ewig keinen passenden Stoff in den Läden. Oder das Ergebnis gefällt mir am Ende nicht und ich habe einen neuen Schubladenbewohner. Das ist mir zu schade.

Für die Tochtermaus fehlt es zwar nicht an Schnitten, aber doch irgendwie an der Lust was auszuprobieren, weil es endlos schade ist, wenn etwas doch zu klein gerät. Aber die Stoffsache ist auch hier eine große Nummer. Der meiste Jerseykram ist grad zu dünn für irgendwelche Sachen, die auch jetzt angezogen werden sollen. 😉

Hach. *seufz*

Natürlich kann man in dem Kurs auch anderes nähen und die Unmengen an Baumwollstoffen für Taschen und ähnliches kämen zum Zuge. Aber… irgendwie… da muss man oft so viele Teile zurecht schneiden und zurecht fummeln. Das in einem Kurs, der zum Großteil auch zum Schnattern dient? Da bekomme ich nachher noch was nicht mit. 😉

Jaja…

Ich suche dann mal noch ein wenig durch meine Stoff- und Anleitungsregale, nech. 🙄 Ich krieg es wohl nie gebacken, einfach mal vorbereitet zu sein. 😛