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12 von 12 im September

Ha, Fotos hab ich an dem Tag locker zusammen bekommen, aber den Blogbeitrag hab ich 10 Minuten vor Mitternacht nicht mehr geschrieben. Gestern ging es auch nicht, da wir den ganzen Tag mit der Einschulung der Tochtermaus beschäftigt waren. 🙂

Die 12 von 12 Aktion kommt von Caro von Draußen nur Kännchen!. Andere 12 von 12 aus dem Monat September 2014 findet ihr hier.

Der Tag begann für uns ganz anders als sonst.

  1. Gleich morgens machten wir uns zu viert auf den Weg in die Stadt. Der EhePapa und die Tochtermaus brauchten noch ein letztes Klamott für die morgige Einschulung. Der Babykerl und ich gingen zum 1. Termin Rückbildungskurs.
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  3. Auf dem Rückweg schnell was beim Bäcker holen, bevor ich dann mit beiden Kindern allein zu Hause bin und der EheKerl ins Büro flitzt.
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  5. Mittags brachte ich die Tochtermaus in den Hort, den sie schon besuchen darf, auch wenn sie erst ab nächster Woche in die Schule geht.
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  7. Jeden Tag haben wir solch langweilige oder gar keine Post. Na, woher soll es auch kommen, wenn man selber nichts verschickt. 😉
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  9. Mit schlechtem Gewissen festgestellt, dass seit Anfang der Woche ein paar Sachen wieder hätten in der Bibliothek sein sollen.
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  11. Unkraut zupfen kann auch entspannend sein. Das Gefühl sprang nur nicht aufs Baby über.
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  13. Tochtermaus gegen 17 Uhr wieder abgeholt.
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  15. Und ab mit ihr in die Wanne.
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  17. Der Babykerl turnt nochmal unterm Spielebogen, bevor es um 18 Uhr ab ins Bett geht.
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  19. Nach der Arbeit im Büro (Restaurant) von 20:00-22:30 Uhr alles wieder an den Arbeitstisch zu Hause räumen.
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  21. Jetzt noch schnell mit EhePapa die Schulsachen beschriften.
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  23. Und dann nur noch ein Feierabendbier kurz vor Mitternacht und ab ins Bett.
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22. Woche = 5. Monat

Das letzte Mal schrieb ich Ende Juli zur 15. und 16. Woche. Herrje. Wie die Zeit rast.
Der kleine Kerl ist rechnerisch volle 22 Wochen alt, kalendarisch volle 5 Monate.
Er trägt immer noch Größe 74 bei den Klamotten.
Er bringt volle 9 Kilo auf die Waage.
Der Babyschalen-Autositz wirkt manchmal schon etwas eng.
Die Babyschale im Kinderwagen haben wir rausgenommen. Wir fahren ihn im Buggy liegend umher, wenn wir mal unterwegs sind.

22 Wochen / 5 Monate Baby sein:

Lieblingsbeschäftigung: Musik hören, am liebsten „Sail“ von Awolnation oder „Never trust a Klingon“ von S.P.O.C.K.
Das mag ich sehr: Unter dem Holzspielebogen ist es am schönsten. Ansonsten gucke ich unheimlich gern in der Natur umher.
Das habe ich neu gelernt: Viel in den letzten Wochen: Dinge von einer Hand in die andere wechseln; mich auf die Seite drehen und so verbiegen, dass ich nach oben gucken kann; ich habe Füsse und halte sie fest; ich kann richtig viel jauchzen; im Kinderwagen ist es auch ganz amüsant. Aber vor allen Dingen: Das Leben ist gar nicht so schlimm, man muss gar nicht immerzu weinen/schreien. Ja, meine Eltern würden jetzt sagen, dass das Schreien seit ein paar Wochen weg ist. Endlich. Alle sind froh.
Das mag ich gar nicht: Baden. Wie schrecklich. Das ist neu und für das Babyschwimmen ab nächster Woche die reinste Katastrophe. 🙁

22 Wochen / 5 Monate Leben zu viert:

Neue Erkenntnisse: Der kleine Kerl scheint nun im Leben angekommen zu sein. Viel ruhiger, ausgeglichener… Herrlich! Die Tochtermaus ist immer noch schrecklich verliebt und springt immer gleich auf, wenn man mit ihm den Raum betritt, in dem sie ist oder sie rennt hin, wenn sie ihn hört. Dann wird er bequasselt, bespielt, besungen, sie tanzt vor usw.
Schreckmoment: Ein großer schwerer Balken kippte der Tochter seitlich auf den kleinen be-sandal-ten Fuß. Welch Schrei, welch Schock, welch Mutterkraft, das Teil da runterzuwuchten… Das war echt… schlimm. Alles gut überstanden, aber ein Mega-Schock.
Dafür fehlt die Zeit: Für all den Kram, den man als Erwachsener zu muss. Aber das macht ohnehin alles keinen Spaß. 😛
Das war blöd: Hm… fällt mir grad nix ein.
Nächte/Schlaf: Vor ein paar Wochen fing der kleine Kerl an, öfter nachts trinken zu wollen. Da hab ich, glaube ich, nie 2 Stunden Schlaf am Stück bekommen. In den letzten Tagen ist es aber wieder ruhiger und er kommt gegen 23/2/4/7 Uhr.
Sorgen: Keine wirklichen uns vier betreffend.
Geshoppt: Wir haben die gleichen weichen Breilöffelchen wie damals für die Tochtermaus gekauft. Aber sonst? Ist ja noch so vieles vom Schwesterchen da.
Der glücklichste Moment: Kein besonderer: Aber alle kleinen glücklichen Momente, in denen der Babykerl lächelt, juchzt, quasselt, die Tochter ihn beknutscht, wir unterwegs sind, Ausflüge machen, Freunde treffen… Kinder. Ich kann es immer noch nicht glauben. Wenn der EheKerl sagt „… und die Kinder…“. So wollte ich das. Mindestens zwei. Hach.
Darauf freuen wir uns: Auf die Einschulung am Wochenende. Herrje. Wie aufregend. Nun ist die Tochter einen großen Schritt weiter. Uff. 6. Wie schnell alles geht. Sie freut sich schon sehr.
Das macht Mama glücklich: Dass in unserer kleinen Familie alles gut ist. Ich bin einfach froh, dass alles so ist wie es ist.

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Wir sind schwanger

12 von 12 im August

Ich hab es geschafft, gestern 12 Fotos zu machen. 😉 War gar nicht so einfach.

Die 12 von 12 Aktion kommt von Caro von Draußen nur Kännchen!. Andere 12 von 12 aus dem Monat August 2014 findet ihr hier.

Hier meine 12. Nach einer schlechten Nacht begann der Tag erst halb elf.

  1. Nach dem Munterwerden des kleinen Mannes albert die Tochter mit ihm rum. Hier macht sie ihn nach. 😉
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  3. Wir wollen heute in die Kinderbibliothek, weshalb die Maus schon ihr Portemonaie mit ihrer Bibliothekskarte „am Mann“ hat.
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  5. Alle abzugebenden Sachen sind zusammengesucht und liegen mitnehm-bereit. 🙂
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  7. Beim letzten Stillen vorm Abfahren kuschelt die Tochtermaus mit. Alle drei selig.
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  9. Nach einem Schauer ist die Luft so schön frisch.
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  11. Ein süßer Nachmittagsimbiss.
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  13. Zum Glück waren wir für den weiteren Schauer mit Regenjacken ausgerüstet.
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  15. Im Supermarkt hat uns das Tochterherz „im Fernsehen“ entdeckt und extra Hüpfer gemacht.
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  17. Einkäufe verräumen.
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  19. Gute Nacht-Mahlzeit.
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  21. Ein spätes Telefonat mit meiner Ma und Oma. Das letzte Mal haben wir wohl vor ca. 5-6 Wochen telefoniert, aber wir sind eben alle so telefonierfaul.
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  23. Gestern habe ich eine ganze Tüte Chipse vernichtet. Irgendwie kam ich abends nicht runter. Das war sowas wie Frustfressen.
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15. und 16. Woche

14.-27.07.2014

15+16 Wochen Baby sein:

Lieblingsbeschäftigung: „Mit Abstand mag ich am liebsten mit Blick nach vorn getragen werden. Aber wehe Mutti oder Papa bleiben stehen oder setzen sich gar hin. Pffft. Das macht nicht genug Spaß.“
Das mag ich sehr: „Mobiles begucken und massiert werden. Da bin ich dann ganz still und strahle Mutti an. Die freut sich vielleicht. Beim Autofahren gucke ich gern in den Spiegel, durch den meine Eltern mich beobachten können und gucke dabei nach vorn auf die Straße. Welch Aussicht.“
Das habe ich neu gelernt: „Sachen, die man mir in die Hand drückt, bekomme ich bis zum Mund und kann sie etwas vollsabbern. Interessante Sache.“
Das mag ich gar nicht: „Allein irgendwo rumliegen. Wozu soll das gut sein?“

15+16 Wochen Leben zu viert:

Neue Erkenntnisse: Wenn man den kleinen Kerl schaukelt, wird er ganz ruhig und harmlos. Oftmals schläft er sogar einfach ein. Wahnsinn. Aber haltet mal über 8 Kilo Baby in der Auto-Babyschale oder dem Babyeinsatz vom Kinderwagen und schaukelt noch dabei. Das geht auf Rücken und Arme. Noch mehr als das ewige vorm Bauch ohne Tragehilfe ragen. Wahnsinn. Ab und an sitzt er auch ganz ruhig und kuschelig bei Papa auf dem Schoss. Ohne Ansprache, ohne Action, einfach so. Guckt ab und zu hoch, ob Papa auch guckt. Schön. 🙂 Vor einer Weile auch undenkbar.
Schreckmoment: Wüsste keinen.
Dafür fehlt die Zeit: Zum Fotos vom kleinen Kerl machen. Da man ihn ständig auf dem Arm hat, kommt man zu keinem neuen Bild. 🙁
Das war blöd: Dass der Kinderarzt uns irgendwie wie volle Anfänger behandelt hat und uns nicht weiter helfen konnte.
Nächte/Schlaf: Anders, aber nach wie vor gut. Der kleine Mann wird gegen 18 Uhr gestillt, schläft dann meist ein und pennt. Manchmal muss man ihn trösten, weil er doch schreit und weint. So häufig passiert es bisher zum Glück nicht. Gegen Mitternacht gehe ich ins Bett, mache ganz wenig Licht, warte bis er davon langsam aufwacht und stille ihn nochmal. Richtig wach wird er nicht. Dann schlafen wir bis 4/5 Uhr, Stillen, Schlafen bis 6/7 Uhr, Stillen, Schlafen bis 8/9 Uhr Stillen. Aufstehen. 🙂 Wobei ich dazu sagen muss, dass nach dem Stillen gegen Mitternacht immer nur eine Seite getrunken wird, weil wir beide gleich wieder einschlafen. Daher wird er so häufig wach.
Sorgen: Nach wie vor bekümmert es mich, dass wir ihm manchmal nicht helfen können, wenn er schreit. Wenn er, trotzdem er satt und frisch gewindelt ist und weder schwitzt noch friert noch schreit, dann kann man ihm meist nicht helfen. Wenn dann noch Tragen mit Blick nach vorn nicht zieht, geht es ihm und mir ganz schön schlecht. *seufz* Aber insgesamt wird es weniger. Wenigestens ein bißchen seltener.
Geshoppt: Einen Holz-Spielebogen. Siehe unten.
Der glücklichste Moment: Als der kleine Mann beim Grillen bei Freunden im Bett deren Sohnes einschlief und auch auf der Fahrt gegen 22 Uhr nach Hause nicht wach wurde. Keine Einschränkung mit dem kleinen Mann. 😉 Wie früher bei der Tochtermaus als Baby. Und als die Tochtermaus glücklich und zufrieden zum Übernachten in den Kindergarten marschierte. Am nächsten Tag fand sie es nur noch okay, aber immerhin lief scheinbar alles gut.
Darauf freuen wir uns: Wenn der kleine Mann gezielter Sachen selbständig in die Hand nehmen kann, in der Hoffnung, dass er einen Tick zufriedener wird.
Das macht Mama glücklich: Dass ich mit dem Schaukeln per Hand in der Babyschale einen Weg gefunden habe, wie er nun schon 3-4 Mal einschlief und auch nach dem Absetzen noch 20-45 Minuten weiter schlief. Hoffentlich funktioniert das noch ganz lange. Ich denke so sehr, dass Schlaf ihn auch zufriedener machen würde und seine Entwicklung beschleunigt.

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Wonni
halten ihr kleines Herz schon im Arm.

Huch, fast alle haben geworfen. 😉

14. Woche

07.-13.07.2014
14 Wochen Baby sein:

Ein paar Daten: Der kleine Kerl wog vor 2 Wochen schon 8 Kilo. Zumindest auf der Personenwaage, auf die ich mich mal mit und mal ohne ihn stellte. 😯 Uff. Kein Wunder, dass einem beim Tragen die Arme lahm werden. Er trägt seit 2 Wochen auch schon Größe 74, manchmal passt auch noch 68. Verrückt. In den Wäschezetteln steht bei 74 oft 6-8 Monate. Öhm… Er hat noch nicht mal 4 Monate voll.
Lieblingsbeschäftigung: „Im Laufstall liegen, dabei kräftig mit den Beinen strampeln und dabei das Mobile bestaunen.“
Das mag ich sehr: „Mit Blick nach vorn auf dem Arm der Eltern durch die Gegend getragen zu werden, damit ich ja alles sehen kann.“
Das habe ich neu gelernt:„Ich habe eine (sogar zwei?) Hände. Aber wie genau bedient man die? Immerhin treffe ich schon lange gezielt meinen Mund. Nur das Festhalten klappt eher zufällig.“
Das mag ich gar nicht: „Diese Woche mochte ich gar nicht im Kinderwagen liegen. Kein Ausblick!“

14 Wochen Leben zu viert:

Neue Erkenntnisse: Die Tochtermaus ist immer noch uneifersüchtig und total lieb zum Bruder. Der Bruder sabbert ab und an schon. Liegt das nun Ammenmärchenmäßig daran, dass er ein Junge ist oder kommen da etwa schon bald Zähne? *fürcht*
Schreckmoment: Keiner.
Dafür fehlt die Zeit: Da ich im Moment alles ein bißchen mache, Haushalt, Arbeiten, Lesen, fehlt die Zeit praktisch überall und nirgens. 😛
Das war blöd: Dass der kleine Kerl Ende der Woche irgendwie gar nicht tagsüber schlafen wollte. Und dass er oft abends schreit und sich nicht bis kaum beruhigen läßt. Dann schluckt er so viel Luft, dass er wieder Bauchweh und somit einen weiteren Grund zum Schreien bekommt. Das ist so ein dummer Teufelskreis.
Nächte/Schlaf: Die Nächte sind etwas lebhafter geworden. Eine neue Stillpause gibt es nun gegen Mitternacht. Dafür wird ab 5 Uhr nicht mehr gefühlt alle halbe Stunde bis 9 Uhr gesoffen, sondern einmal gegen 5/6 Uhr und dann wieder gegen 8/9 Uhr.
Sorgen: Das schmierige Auge des Babykerls wird einfach nicht besser. Aber morgen haben wir den U4-Termin, da spreche ich das mit an.
Geshoppt: Für das Baby nix. Die Tochtermaus hat mit uns auf einem Flohmarkt ein paar Schnäppchen gemacht: Spielzeug, Bücher, CDs.
Der glücklichste Moment: Dem Tochterkind beim Vortanzen zum Fußballfest zuzugucken. Sie freute sich so und war ganz stolz und hibbelig.
Darauf freuen wir uns: Auf die Übernachtung der Tochtermaus im Kindergarten. Sie ist so herrlich aufgeregt. Und auf den Grillabend bei Freunden.
Das macht Mama glücklich: Wenn der kleine Kerl am Tag mal schläft und wenn es nur 45 Min. in der Bauchtrage sind. Ich denke immer, dass er das braucht für seine Entwicklung und auch schon für die Laune. Und wenn die kommenden spannenden Aktionen im Kindergarten die Tochter glücklich machen und nix schief geht bzw. nichts passiert, was sie traurig macht.

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8. Woche

Jaja, lange nichts mehr in der Hinsicht notiert. 🙄 Und im Nachhinein fehlt mir dann oft die detaillierte Erinnerung für alle Fragen. Hm… ist das vielleicht doch nicht so mein Fall, dieser regelmäßige Rückblick? Dabei fand ich den bei anderen Mamas immer so spannend. Na, ich versuch’s noch eine Weile.

8 Wochen Baby sein:

Lieblingsbeschäftigung: Gucken, gucken, gucken.
Das mag ich sehr: Getragen werden mit dem Blick nach vorn.
Das habe ich neu gelernt: Töne mit Absicht hervorbringen.
Das mag ich gar nicht: Aus der warmen Wanne gehoben zu werden.

8 Wochen Leben zu viert:

Neue Erkenntnisse: Die Tage sind immer noch zu kurz.
Schreckmoment: *grübel*
Dafür fehlt die Zeit: Immer noch für alles. Sobald man mal Kinderpause hat, schläft man, isst oder vergnügt sich mit Klicken im Internet.
Das war blöd: Hm.
Nächte/Schlaf: Jede Nacht anders. Mal schläft der kleine Mann von 21 bis 5 Uhr durch, mal kommt er gegen 1 Uhr nochmal.
Sorgen: Der Fuss der Tochtermaus. Ein Insektenstich macht Ärger und beschert ihr Antibiotikum und Bettruhe.
Geshoppt: Nix.
Der glücklichste Moment: Das erste Lächeln mit Absicht vom kleinen Kerl. 🙂
Darauf freuen wir uns: Auf’s nächste Wochenende an dem wir hoffentlich wieder kinderreich unterwegs sind.
Das macht Mama glücklich: Wenn sie mal schlafen darf und der Rücken nicht weh tut.
Das macht die Tochtermaus glücklich: Geschenke… bei uns war heute Kindertag. 😉

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12 von 12 im Mai

Meine Güte, wie die Zeit rast. Nun ist schon Mai. 😯

Die 12 von 12 Aktion kommt von Caro von Draußen nur Kännchen!. Andere 12 von 12 aus dem Monat Mai 2014 findet ihr hier.

Hier meine 12. Der kleine Kerl war heute ganz faul und schlief viel.

  1. Erstmal Kaffee. Heute ganz in Ruhe
  2. 01_kaffee

  3. Schnell das spätere Babybad vorbereiten. Der Einfachheit halber auf dem großen Tisch in der Küche. Genug Platz für alles an einer Stelle, die richtige Höhe für meinen Rücken und Wasseranschluss im gleichen Zimmer.
  4. 02-baden

  5. Der kleine Kerl nickert immer noch, also wurde auch mein Frühstück ganz in Ruhe vernichtet. Restlicher Kuchen vom Wochenende und Unmengen an Tee und ein zweiter – natürlich koffeinfreier – Kaffee.
  6. 03-fruehstueck

  7. Ich wurde nicht ganz leergetrunken, also habe ich noch ein wenig abgepumpt.
  8. 04-pumpen

  9. Gemütlich zum Filmchen gab es Schokolade und Malzbier.
  10. 05-sofa

  11. Der kleine Mann schläft die ganze Zeit auf meinem Schoss.
  12. 06-kuscheln

  13. Die Tochtermaus behüpfte jede Pfütze auf dem Heimweg. Kinder mögen selbst kaltes Regenwetter. 😉
  14. 07-regen

  15. Zu Hause erklärte sie mir ihr Gebasteltes, alles heute gebastelt. Papierflieger ist klar, unten links sind zwei Meerjungfrauen in ihrem Herzbett zu sehen, zwei Bilder sind auch klar, eine Spinne unten in der Mitte und rechts ist ein Schmetterling und ein Vogel zu sehen. Die sind beide für den Bruder gemacht. 🙂
  16. 08-gebasteltes

  17. Während das Tochterherz Sendung guckt, der kleine Mann schon wieder nickert, kann ich ein paar Seiten lesen.
  18. 09-lesen

  19. Das Abendbrot ist heute mal ungekocht. Ich mag ja Brot und co.
  20. 10-abendbrot

  21. Die abgepumpte Milch wird verfüttert.
  22. 11-pumpen

  23. Zum Feierabend gibt es eine nette DVD, leider in Begleitung eines kleinen Schimpfebabys, was irgendwie klar war bei so viel Ruhe am Tage.
  24. 12-dvd