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5. Woche

5 Wochen Baby sein:

Lieblingsbeschäftigung: Schimpfen, außer an der Brust. Uff.
Das mag ich sehr: Im Kinderwagen geschoben werden.
Das habe ich neu gelernt: Aus den Fläschchen kommt abends auch mal Muttermilch.
Das mag ich gar nicht: Tee.

5 Wochen Leben zu viert:

Neue Erkenntnisse: Es gibt viele Tage, die das Baby nur auf den Eltern verbringen will.
Schreckmoment: Keiner.
Dafür fehlt die Zeit: Für gefühlt alles.
Das war blöd: Dass ich derzeit oft unter Rückenschmerzen leide.
Nächte/Schlaf: Manche waren gut mit Schlafruhe von bis zu 5 Stunden. Manche waren doof die gefühlt keine 5 Stunden Schlaf insgesamt brachten.
Sorgen: Keine.
Geshoppt: Fläschenwärmer für die abgepumpte Muttimilch. 🙂 Sonst nix, oder? Wie lang eine Woche sein kann, wenn man sich an Details erinnern will. 😉
Der glücklichste Moment: Es gab viele schöne Momente in der Woche, aber einen besonderen – glaube ich – nicht.
Darauf freuen wir uns: Aufs erste Lächeln. Mal sehen, wann es kommt.
Das macht Mama glücklich: Wenn der kleine wach ist, ohne zu schimpfen.
Das macht Papa glücklich: Derzeit: Wenn er einen Bahnhof bauen darf. *lach* 😉 Er hat ein neues PC-Spiel.
Das macht die Tochtermaus glücklich: Wenn nicht nur Sohnemann Geschenke von Nachbarn etc. bekommt, sondern auch sie.

Ähnliche Berichte gibt es bei:
Bald werdende Mama!,
Mara Zeitspieler
Muckibohne
Viele Bienchen…,
Wir sind schwanger

Jadie,
malimade,
Mamahoch2,
Miss Shiva,
Themama,
verzückt und zugenäht,
Wonni
halten ihr kleines Herz schon im Arm.

4. Woche zu viert

Ach, du meine Güte. Ein Monat ist um. Der kleine Mann ist heute auf den Tag genau 1 Monat alt. Kalendermonat. Hachja… wo ist die Zeit hin? Er ist gewachsen. 😯

4 Wochen Baby sein:

Lieblingsbeschäftigung: Mit Papa männliche Geräuschte machen. 🙂
Das mag ich sehr: Kuscheln, Schunkeln.
Das habe ich neu gelernt: Im Kinderwagen finde ich immer in den Schlaf.
Das mag ich gar nicht: Allein irgendwo rumliegen.

4 Wochen Leben zu viert:

Neue Erkenntnisse: Kuscheln entspannt nicht nur den kleinen Herrn.
Schreckmoment: Nix.
Dafür fehlt die Zeit: Für all die Dinge, die man muss und nicht will. Die fallen zu gern aus, weil man sich um die Kindermäuse kümmern muss.
Das war blöd: Dass ich mir gestern den kleinen Zeh angeknackst habe und nicht ganz normal laufen kann. Aber vielleicht ist das schnell überstanden.
Nächte/Schlaf: Die letzten 2-3 waren ganz gut. Abends ging es kurz vor Mitternacht ins Bett, Sohnemann satt, mitten in der Nacht abgepumpt, Kerlchen morgens gestillt… alles super und eine extra Mahlzeit im Kühlschrank.
Sorgen: Nix.
Geshoppt: Digitalkamera
Der glücklichste Moment: Wenn der kleine Mann lächelt, auch wenn es noch nicht absichtlich geschieht. Es ist so süß.
Darauf freuen wir uns: Auf hoffentlich bald sommerliche Temperaturen.
Das macht Mama glücklich: Nähen für den kleinen Mann.
Das macht Papa glücklich: (Männer! 🙄 Ihm ist das zu mädchenmäßig, diese Frage. 😛 )
Hier habe ich nun die Tochtermaus direkt gefragt, was sie besonders gut fand in dieser Woche. Sie wollte dann auch sagen, was sie besonders blöd fand. 🙂
Das macht die Tochtermaus glücklich: Den Bruder auf dem Schoss haben.
Das fand die Tochtermaus blöd: Dass niemand mit ihr spielte. (Das stimmt natürlich so nicht, aber kindliche Wahrnehmung ist was ganz eigenes, hm?)

Huch, hab ja immer die anderen Mama-Blogs vergessen. 😳 SORRY!

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halten ihr kleines Herz schon im Arm.

3. Woche zu viert

3 Wochen Baby sein:

Lieblingsbeschäftigung: Stillen, Kuscheln, Schwester bestaunen
Das mag ich sehr: Lampen
Das habe ich neu gelernt: Dass Wickeln doch gar nicht so schlimm ist.
Das mag ich gar nicht: Mindestens jedes 2. Mal Wickeln. 🙂

3 Wochen Leben zu viert:

Neue Erkenntnisse: Der kleine Mann kann unheimliches Theater machen, wenn nicht sofort passiert, was er will. 😯
Schreckmoment: Nix.
Dafür fehlt die Zeit: Papierkram, aber immer wieder schafft man ein bißchen.
Das war blöd: Die Digitalkamera hat am 20.04. ihren Geist aufgegeben und die ganze Woche blieb fotolos.
Nächte/Schlaf: Immer anders. Mal schläft der Herr durch, dann wieder versuche ich mich zum Stillen zu wecken, abends gehen wir zu spät ins Bett und morgens kommen wir nicht in die Gänge.
Sorgen: Der wunde Po des kleinen Kerlchens. 😳
Geshoppt: Öh… sicher einiges, aber komme ich drauf? Ahja… Spieluhr, Auto-Sonnenschutz für die Tochtermaus. Insektenschutzdingens für den Kinderwagen.
Der glücklichste Moment: Jedes Mal wenn das Tochterherz so goldig mit dem Sohnemann umgeht.
Darauf freuen wir uns: Nichts besonderes.
Das macht Mama glücklich: Wenn der kleine Mann satt und zufrieden wirkt.
Das macht Papa glücklich: Wenn er Zeit hat, den kleinen Mann zu bekuscheln. In seiner Arbeitswoche ist das nicht allzu häufig.
Das macht die Tochtermaus glücklich: Wenn der kleine Kerl sieht anstrahlt. 🙂

2. Woche zu viert

Die erste Woche zu Hause. 🙂

2 Wochen Baby sein:

Lieblingsbeschäftigung: Stillen/Nuckeln bei Mutti.
Das mag ich sehr: Auch zu Hause mit im großen Bett zu schlafen.
Das habe ich neu gelernt: Dass zu Hause mindestens 2, aber oft auch 3 Leute springen, wenn man ruft.
Das mag ich gar nicht: Ausziehen, das ist nach wie vor ein Geschrei in vollster Lautstärke ohne Unterhaltungsmöglichkeit.

2 Wochen Leben zu viert:

Neue Erkenntnisse: Damit die Babyklamotten beim Wickeln nicht nass werden, muss man ein Feuchttuch als Pinkelbremse „drüber“ legen.
Schreckmoment: Nix?
Dafür fehlt die Zeit: Für den Haushalt, es gibt immer Besseres zu tun. 😉
Das war blöd: Dass der kleine Mann abends einfach unzufrieden ist und man kaum helfen kann. *seufz*
Nächte/Schlaf: Der Wecker macht mich nicht immer wach und der Sohnemann schläft länger zwischen den Mahlzeiten als beim Stillrhythmus tagsüber.
Sorgen: Nix.
Geshoppt: Teefläschchen.
Der glücklichste Moment: Der Erhalt der Entlassungsnachricht aus dem Krankenhaus Anfang der 2. Lebenswoche. Endlich nach Hause.
Darauf freuen wir uns: Zu viert alleine sein, inkl. einem langen Osterwochenende.
Das macht Mama glücklich: Wenn Papa und Sohn ganz ruhig und zufrieden miteinander kuscheln.
Das macht Papa glücklich: Dass wir endlich alle zu Hause sind und er mich wieder bekochen kann. Abgemagert erscheine ich ihm und blaß.
Das macht die Tochtermaus glücklich: Wenn der kleine Bruder sie ansieht oder nach ihrem Finger greift.

1. Woche zu viert

Sohnemanns erste Woche verbrachten er und ich komplett im Krankenhaus und die Tochtermaus und das PapaHerz zu Hause. Anstrengende Zeit. 🙁

1 Woche Baby sein:

Lieblingsbeschäftigung: Stillen/Nuckeln bei Mutti.
Das mag ich sehr: Bekuschelt werden.
Das habe ich neu gelernt: Wenn der Strampler ausgezogen wird, piekst es gleich. 🙁
Das mag ich gar nicht: Das Blut abnehmen für den dummen Bilirubinwert.

1 Woche Leben zu viert:

Neue Erkenntnisse: Es ist viel schöner zu viert zu sein als man sich jemals vorstellen kann. Und das schon während der Zeit im Krankenhaus. Wie wird das erst, wenn wir es „richtig zu Hause leben“.
Schreckmoment: Ich denke, nix.
Dafür fehlt die Zeit: Zum Schlafen. Im Krankenhaus kommt mindestens halbstündlich irgendjemand ins Zimmer. Auch nachts.
Das war blöd: Dass wir so lange im Krankenhaus auf einen guten Bili-Wert warten mussten und nicht nach Hause zu den anderen beiden konnten.
Nächte/Schlaf: Alle 3-4 Stunden wurden wir wach und übten Milch machen.
Sorgen: Keine.
Geshoppt: Im Krankenhaus konnte man nur Kaffee und Kuchen shoppen.
Der glücklichste Moment: In der Woche war das der Moment, als der kleine Kerl das Licht der Welt erblickte.
Darauf freuen wir uns: Auf die Erlaubnis, nach Hause zu fahren.
Das macht Mama glücklich: Wenn der kleine Mann zufrieden schläft und scheinbar satt geworden ist.
Das macht Papa glücklich: Wenn er den kleinen Mann ganz in Ruhe auf dem Arm haben kann.
Das macht die Tochtermaus glücklich: Wenn der kleine Bruder sie ansieht.

12 von 12

Auf zum vierten Mal. 🙂 Die Aktion ist von Caro von Draußen nur Kännchen!. Andere 12 von 12 aus dem Monat April 2014 findet ihr hier.

Ich habe dieses Mal aber nur 11 Bilder. 😳

  1. Und ab mit dem Schild. Heute ist der Tag, an dem wir endlich nach Hause dürfen. Der kleine Mann ist schon 1 Woche alt.
  2. 01

  3. Die Tochtermaus ist ganz aufgeregt und hat sich extra hübsch gemacht.
  4. 02

  5. Schnell noch einen Saufen vor der Autofahrt.
  6. 03

  7. Ankunft zu Hause, kurz vorm „über die Schwelle tragen“.
  8. 04

  9. Das erste Mal satt im neuen Heim.
  10. 05

  11. Ausruhen im Stubenwagen, der gleiche, den die Tochtermaus damals auch hatte. Aber geliehen.
  12. 06

  13. Die zwischenzeitlich von Pflegeartikeln volle Wickelkommode ist wieder leer geräumt und endlich in Benutzung.
  14. 07

  15. Wäsche waschen ohne Ende.
  16. 08

  17. Der neue Kinderwagen muss noch zusammen gebaut werden.
  18. 09

  19. Dann mal eben am Rechner ein paar Mails nachlesen. Richtig komisch nach 1,5 Wochen wieder an Maus und Tastatur zu sitzen.
  20. 10

  21. Und die ganze Zeit gibt es Tee, Tee, Tee… Stillen soll doch gut klappen.
  22. 11

12 von 12

Zum dritten Mal dabei. 🙂 Die Aktion ist von Caro von Draußen nur Kännchen!. Andere 12 von 12 aus dem schönen Monat März 2014 findet ihr hier.

  1. Erstmal etwas wach werden mit koffeinfreiem (haha) Kaffee und Stöbern im Internet.
  2. 11

  3. Der Tochter bei der Frisur helfen. Sie bekommt langsam ein Bewusstsein für das „schick machen“, aber meist ist das nicht so… praktikabel.
  4. 111

  5. Dann ab ins Büro. Der Chef hat es wieder gut gemeint mit mir. 🙂 Heute morgen hatten wir hier 2 Grad minus auf dem Thermometer.
  6. 22

  7. Zur Belohnung für’s Rad fahren gönne ich mir manchmal ein Stück Kuchen als Zwischenmahlzeit.
  8. 22_

  9. Zur Kontrolle messe ich 7 Mal am Tag… nach wie vor, noch die ganze Rest-Schwangerschaft durch.
  10. 33

  11. Am Anfang ist der Tisch immer noch zu sehen, aber im Laufe des Tages habe ich dann so viel Papierkram da und in Arbeit, dass man das Holz nicht mehr sieht.
  12. 33_

  13. Der frühe Feierabend wurde ein knapper, wie so oft. Von da aus fuhr ich gleich zum Kindergarten und holte die Maus inkl. ihrer Basteleien ab.
  14. 44

  15. Heute machten wir – wie gestern – aus mitgebrachtem Eis Milchshake. Die Tochter liebt das Zeug, ist von der Zuhause-Version jedoch enttäuscht.
  16. 55

  17. Für mich gab es dann erstmal eine gesunde Zwischenmahlzeit, Apfel mit Naturjoghurt.
  18. 66

  19. Kurz nachdem wir zu Hause waren, kam mein Mini-DaWanda-Päckchen an. Jippie. Ich dachte schon, ich verpasse es heute oder morgen und muss es dann von der Post-Filiale holen.
  20. 77

  21. Vorm Abendbrot stöberte ich noch im neuesten Mitbringsel des EhePapas.
  22. 88

  23. AbendBROT im wahrsten Sinne des Wortes. Da steht dann immer so viel leckeres Zeug… so viel kann man gar nicht essen.
  24. 99