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Spontan genäht – ein Pullunder

Hach, ich freue mich.

Nach dem unruhigen Tag, hier ein Termin – da ein Termin – zu Hause Büroarbeit, wollte ich abends etwas das Hirn belüften. Also nähte ich. Das lenkt prima ab und macht im Idealfall auch noch glücklich. 🙂

Spontan suchte ich das kürzlich erschienene Freebook von Pech&Schwefel für Kinder-Pullunder aus.

Die Stoffentscheidung war bei der derzeitigen Vorliebe der Tochtermaus für Pink nicht schwer. 🙂

Und ich bin sehr zufrieden. Der Schnitt passt super zusammen und gefällt mir sehr!

Was mich allerdings nervt, ist der Stoff. Ich habe für den Stoffbruch ganz genau eine Sternenreihe als Orientierung genommen. Also längs. Sah auch vom Webverlauf alles richtig aus. Aber wenn man die Sternenreihe parallel zum Bündchen unten anguckt, ist es doch schief. Hmpf… Sowas finde ich doof.

Am liebsten würde ich jetzt die Tochtermaus wecken zum Anprobieren. Mal sehen, ob sie es morgen gleich im Kindergarten tragen will. 🙂

Mal sehen, ob ich damit noch bei Creadienstag auftauchen darf, denn es ist 1 Uhr nachts. 😳 Nummer 111 ist heute dran.

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Aktion: Angefangenes fertig nähen

Mella von Nadel- und Fadensalat hat eine Aktion gestartet, die sich „Mach mit beim Frühjahrsputz! Wir sagen UFOs den Kampf an!“ nennt. UFOs bedeutet man in der Handarbeit unfertige Objekte. 🙂

Meist vermute ich, dass 2-3 Sachen hier rumflattern, die aus den unterschiedlichsten Gründen nicht fertig gestellt wurden. Wenn ich dann genauer in meinen Stoffrestekisten wühle, wird einem schwindelig, was da alles zutage kommt. Also ist das doch die ideale Aktion hier mal klar Schiff zu machen.

Es zählt nahezu alles dazu: Nähen, Stricken, Häkeln, Basteln, Bauen… 🙂

Bis zum 16.02. könnt ihr euch noch anschließen, wenn ihr mögt. Mehr Infos findet ihr unter folgendem Link:
nadel-und-fadensalat.blogspot.de/2014/02/machst-du-mit-beim-fruhjahrsputz.html

frühjahrsputz

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Aufgrund der frühen Erinnerung von Caro von Draußen nur Kännchen! habe ich heute schon das zweite Mal an Fotos gedacht. 😉 Allerdings habe ich nicht viel gemacht / erlebt, weil ich echt noch in den Seilen hänge und beim geringsten Rumlaufen und Rumwuseln in der Wohnung sehr k.o. bin.

Ein paar langweilige Fotos sind trotzdem zusammen gekommen. 😉 Leider wieder nichts Spannendes, auch im 2. Jahresmonat nicht.

  1. Den halben Morgen war das Telefon in Gange. Völlig untypisch, aber wahr. Erst rief der Chef des Handwerkers an, der heute kommen sollte, um eine Verspätung anzukündigen. Dann rief meine Schwiegermutti an. Es folgte meine Chefin in zweifacher Ausführung. Ich musste auch noch 2 Telefonate führen und wer weiß, wen ich noch vergessen habe.
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  3. Danach machte ich mich an die Terminplanung der laufenden und kommenden Woche inkl. Raussuchens der Busfahrzeiten und Umsteigeplätze. Ich bin ziemlich oft unterwegs, hauptsächlich Mission Hutz.
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  5. Oh, nicht die Zwischenmahlzeit wegen der Schwangerschaftsdiabetes vergessen. Dieses ständige Essen nach Plan und Zeit… Aber es hilft ja. Ich gebe es zu.
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  7. Bei der Gelegenheit auch gleiche eine Portion der kleinen Mittelchen für den Bauchbewohner vernichten. Magnesium, Folsäure und Kräuterblut.
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  9. Nachdem dann der Handwerker irgendwann fertig und wieder weg war und auch Chef schon da war, widmete ich mich etwas der Entspannung, dem Nähen. Bin aber dann doch nicht fertig geworden.
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  11. Der Tochtermaus nach dem Abholen begeistert beim Spielen gelauscht. Sie erzählt und erdenkt sich da Geschichtchen… so niedlich! Sie möchte übrigens gern was Neues für ihren Lego-Ponyhof haben und hat da ganz feste Vorstellungen. Da das aber 40 Euro übersteigt, versuchte ich ihr zu erklären, dass man das nicht mal eben einfach so anschafft. Ihr Vorschlag war, dass wir dann noch mehr Geld mitnehmen und für mich auch was kaufen. Achso. 😛
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  13. Die geliebte wenige Wochen alte Spülmaschine räumte ich in Ruhe aus, während der EhePapa beim Gespräch zur Schulfähigkeit im Kindergarten weilte.
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  15. Als er wieder da war, wurden erstmal alle Neuigkeiten ausgetauscht. Das Tochterkind schnitt wohl ganz gut ab und wir erfuhren von Sachen, die sie schon kann und super macht, was wohl nicht unbedingt jeder kann. Das freut und überrascht einen doch. Man hat ja nicht den Vergleich wie die Erzieher. Natürlich gab es auch ein wenig Kritik, wie ihre Schüchternheit zu Beginn manch neuer Situation und dergleichen.
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  17. Das ausgeliehene Bibliotheksspiel wurde zum ersten Mal mit Papa gespielt und sich darüber amüsiert, als er sich erschreckte, weil die Prinzessin aus dem Turm sprang. 😉
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  19. Schnell noch ein paar Bibliotheksbücher zum Abgeben morgen zusammensuchen, bevor das Abendbrot fertig ist.
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  21. Nach dem Essen durfte die Tochtermaus noch ein wenig Bibi und Tina-PC-Spiel spielen, das ebenfalls aus der Bibliothek stammt. Es ist sehr beliebt, schließlich geht es um Pferde. Das Foto hat das Tochterherz übrigens allein gemacht. 😉 Sie hilft somit auch schon beim Bloggen. 😛
  22. 11

  23. Nun ist sie im Bett, allerdings immer noch wach (halb zehn) und ich bin ganz unruhig und zappelig. Hach… da sitze ich hier und weiß nichts mit mir anzufangen. Das wird noch so lange gehen bis Elternschlafenszeit ist. *seufz* Nicht dass mir nichts einfiele: Lesen, Film, Daddeln, Nähen… aber ich habe keine Ruhe… fällt mir schon schwer hier diesen Beitrag in einem Schwung zu verfassen. Zappelige Beine…
  24. 12

Pinke Kinderhose fertig

Heute habe ich endlich die schon lange zugeschnittene Hose genäht. Das passende Garn dazu kam erst am Wochenende. PINK! Uff. Na, was macht man nicht alles. Ich hasse Pink, das Tochterherz hat diese Farbe seit Monaten mit 2-3 anderen Farben als Lieblingsfarbe deklariert. 🙄

Also… lockere Hose aus der Ottobre. Wie schon in blau. Huch. 😯 Da fällt mir auf, dass ich die blaue Hose nie gezeigt habe. Nanu. Dabei wird die hier schon seit Wochen getragen. Ups. Es ist die gleiche Hose mit grauem Bündchen, nur in nahezu tintenblau. Sehr bequem laut Tochterherz.

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Somit hab ich auch was, was ich beim Creadienstag zeigen kann. Es ist der 109. Creadienstag.

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Diese Blog-Aktion verfolge ich schon eine halbe Ewigkeit (Jahre?), aber so richtig habe ich mich nie ans Mitmachen getraut. Meist fällt mir erst abends auf, dass es der 12. des Monats ist. 😯 Heute war es immerhin am Nachmittag schon so weit. 😳 Da ich bis dahin kaum anderes als meine mitgebrachte Büroarbeit erledigte, ließ sich alles leicht nachfotographieren.

Diese Aktion kommt von Caro von Draußen nur Kännchen! Mir gefällt sie gut, bietet sie doch einen interessanten kleinen Einblick in den Alltag der anderen Blogger. Doch auch als Ansporn möchte ich sie nutzen. Aus den Tagen mehr Aktivität holen, und zwar nicht nur am 12. des Monats, das wünsche ich mir.

Doch nun zum eher tristen Januar-Start. 😳

  1. Der Tag fing wie die ganze Woche schon mit Messen an. 7x täglich. Örks.
  2. 01_messen

  3. Vorm Frühstück räumte ich die gestern abend noch fertig gewordene Maschine aus und mit neuen Sachen ein, die inzwischen schon wieder ihre Runde dreht.
  4. 02_geschirr

  5. Dann machte ich mich recht bald an den Bürokram. Vier Ordner musste ich nacharbeiten. Uff. Mein Rücken bedankt sich. Aber die Arbeit muss unbedingt fertig. So kann ich diese Woche alles Chef überreichen.
  6. 03_buero

  7. Die sich allein bespaßende Tochter kam ab und an vorbei und wollte beschäftigt werden. Ein Wunsch war zusammen was zu Malen. 🙂
  8. 04_malen

  9. Dabei raffte ich gleich mein produziertes und ihr im Zimmer verteiltes Altpapier zusammen.
  10. 05_altpapier

  11. Leider war dann der Tag schon zum Abendbrot übergegangen. Davor riefen wir schnell noch ein Geburtstagskind an, das einen zweistelligen Geburtstag mit einer 9 an erster Stelle feiert. Man sieht wie staubig unser Telefon ist. Wir sind eher die Computer- und Schreibmenschen. 😉
  12. 06_anruf

  13. Apropos Schreiben. Meinen Schreibtisch wollte ich auch eigentlich aufräumen. Na, ich muss gestehen, dass er auf dem Foto schon ein wenig aufgeräumter aussieht als vorher. 😳
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  15. Die letzten Minuten vorm Abendbrot verbrachte ich damit, Adressen meines 2013-Kalenders abzutippen. Mein neuer Kalender für 2014 hat kein Adressverzeichnis und irgendwo muss man das ja speichern.
  16. 08_adresspflege

  17. Dann ging es endlich unter die Dusche, was für mich immer den Feierabend einläutet. 🙂
  18. 09_duschen

  19. Die Tasche für morgen ist gepackt. Ich muss schon kurz nach 7 Uhr mit dem Bus los und bin vermutlich erst gegen 12 Uhr wieder zu Hause. *jammer*
  20. 10_tasche

  21. Ich hab eben nochmal den Hefezopf, den der EhePapa heute buk, umschlichen. Leiste ich mir davon eine Scheibe mit Marmelade? Was wohl mein Messgerät dazu sagt? 😛
  22. 11_hefezopf

  23. Auf jeden Fall mach ich die Kiste nun aus und pflanz mich mit meinem Buch – und einem Imbiss? – aufs Sofa. Gute Nacht!
  24. 12_lesen

Unterhemd – 1. Einsatz für die neue Maschine

Wie gesagt habe ich von meinem günstigsten Jersey was einfaches, ein Kinderunterhemd, zugeschnitten, um die neue Maschine auszuprobieren. 🙂 Ich mag sie. Sie macht das ganz ruhig, sicher und ganz anders als meine alte Maschine.

Ich muss nur noch lernen, mit dem anderen Blick auf die Nadel und Naht klar zu kommen. Irgendwie werde ich da manchmal ein ganz klein wenig schiefer als sonst. 😳

Der Schnitt ist aus der Ottobre 6/2013.

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Und weil heute auch noch Creadienstag ist, ab damit. 🙂 Nummer 103.