34 Wochen Baby sein:

Lieblingsbeschäftigung: Mit der Schwester Faxen machen, auf dem Arm ist es nach wie vor am allerschönsten, abends Auto fahren und dabei die Lichter draußen begucken, nachts mit Mutti kuscheln. Er kuschelt sich richtig an mich, streckt im Halbschlaf die Arme aus und hält mich fest. Hachz. Wie süß. 🙂
Das mag ich sehr: Klingelnde und knisternde Spielzeuge mit dem Mund untersuchen.
Das habe ich neu gelernt: Pusten.
Das mag ich gar nicht: Oberteile anziehen. Alles, was über den Kopf muss ist schon schlimm. Aber dann noch diese Ärmel dazu… Schauderhaft. 😛

34 Wochen Leben zu viert:

Neue Erkenntnisse: Brei ist nicht. Wird vielleicht auch nicht. Trotzdem kann man mit gutem Gewissen und freien Willen abstillen und auf Kunstmilch wechseln. Hab mich lange gewehrt und schlecht gefühlt.
Schreckmoment:
Dafür fehlt die Zeit: Für vieles, vor allen Dingen die Hobbys. Aber man sucht sich seine Nischen, wird schon.
Das war blöd: Ach, in den Wochen seit meinem letzten Rückblick war sicher einiges blöd, aber ich kann mich an nichts Herausragendes erinnern. Manche Nächte waren doof, manche Tage auch… Besonders, wenn man an einem Abend was vorhat, wie ins Büro fahren oder nähen. Dann klappte das mit Schlafen nicht so gut.
Nächte/Schlaf: Immer noch wird der kleine Kerl alle 2-3-4 Stunden wach. *gähn* Aber morgens ist die Laune immer toll. Mindestens 1 Stunde lang. Doof nur, dass ich mindestens so lange brauche, um richtig in die Gänge zu kommen.
Sorgen: Sorgen mache ich mir derzeit um das Tochterherz. Ein ganz klein wenig gesundheitlich, was aber scheinbar auf dem Weg der Besserung ist. Und wegen ihrer fehlenden Freunde-Situation. Vielleicht wird das geringfügig auch langsam besser. Der EhePapa sagt immer, man muss sie machen lassen und darf ihr nichts negativ reden. Hach… aber… aber… wenn sie bei einem nach 1 Stunde abgebrochenen Freundinbesuch, die sich nicht von ihrer Mama losreißen konnte, weinend in ihrem Zimmer sitzt… wie soll man denn da…
Geshoppt: Klamotten, hab ich ja gezeigt. Sonst… öh… nichts Wildes. Ah, einen Adventskalender für das Tochterkind. Sonst wollte sie immer den selbstgemachten Säckchenkalender, dieses Jahr zum ersten Mal was anderes. Playmobil. 😉
Der glücklichste Moment: Immer, wenn der Babykerl die Arme auf meine Schultern legt und grinsend sein Gesicht an meinem Hals versteckt. Verbunden mit einer Art „Hmmmmm“. 😉
Das macht Mama glücklich: Ich freue mich auf Weihnachten, bzw. die Tage drumherum inkl. Silvester. Vermutlich weil wir dann (hoffentlich alle) frei haben und wieder etwas mehr Zeit füreinander haben werden. Hoffentlich.

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