Neulich sahnten wir bei Oma und Opa ab. Altes Papa-Spielzeug. Genauer: Lego. Gut, das EheHerz hatte damals mehr Weltraum-Sets und so. Aber anhand der Masse, können auch unbeweltraumte Damen der Familie Dinge basteln. Ich baue am liebsten Autos. Das Tochterherz versuchte sich gleich an einem kleinen Haus. Später entstand eine größere Tankstelle. 🙂 Diese wurde dann auch noch Zentrale der Polizei, wo das batterienbetriebene blinkende Einsatzmobil sein Zuhause fand und die Polizeimänner dank großem Bildschirm den Alarm auch im Ruheraum mitbekommen. *lach* So süß, die Phantasie. 🙂

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Cool dabei sind auch die batteriebetriebenenen Elemente mit kleinen Leuchtdioden, die leuchten oder blinken können. Je nachdem wie herum man den Lego-Stein setzt. Sehr klasse. Schade, dass ich sowas als Kind nicht hatte.

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Bevor der Bauspaß losgegen konnte, verbrachte ich so einiges an Zeit mit Sortieren, Auseinanderbauen, Waschen und Trocknen. Uff. Anhand der nun vorhandenen Kilos Lego-Material haben wir so einiges an Geld gespart, dank der Aufheberitis der Großeltern. Klasse! Danke dafür. <3 20160213_150827

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In der Salatschleuder wirbelte ich die frisch aus dem Schaumbad gesammelten Teile möglichst trocken, bevor sie allein vor sich her zu Ende trocknen konnten. 😉

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