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Lebenszeichen

Eine kleine Nachricht für alle, die die Hoffnung auf neue Beiträge im Blog noch nicht aufgegeben haben.

„Ich habe auch nicht aufgegeben.“ 🙂

Es ist wahnsinnig viel passiert. Oft reichte die Zeit und Kraft nur zur Bewältigung des Alltags. Ruhe war kaum vorhanden. Somit gab es auch keine Energie für das Blog. Mit diesem unfreiwilligen Abstand zum Bloggen fingen die Gedanken an. Will ich es weiter führen? Was gibt es mir? Was will ich damit erreichen? Was will ich mit der Öffentlichkeit teilen?

Genaue Antworten auf diese Gedanken habe ich nicht gefunden. Aber eines weiß ich: Aufgeben möchte ich es nicht. Es ist für mich ein Platz zum Teilen der Erlebnisse mit Verwandten und Bekannten und Freunden, den ich nicht missen will. Es ist eine Erinnerungshilfe, die ich jederzeit einfach bedienen, füllen oder worin ich nachschlagen kann.

Es geht also weiter. 😉

Ein wenig werde ich davon erzählen, was uns/mich so umtrieb in den letzten Monaten. Doch das muss erst formuliert werden.

Bis sehr bald also. *wink*

Papas altes Lego

Neulich sahnten wir bei Oma und Opa ab. Altes Papa-Spielzeug. Genauer: Lego. Gut, das EheHerz hatte damals mehr Weltraum-Sets und so. Aber anhand der Masse, können auch unbeweltraumte Damen der Familie Dinge basteln. Ich baue am liebsten Autos. Das Tochterherz versuchte sich gleich an einem kleinen Haus. Später entstand eine größere Tankstelle. 🙂 Diese wurde dann auch noch Zentrale der Polizei, wo das batterienbetriebene blinkende Einsatzmobil sein Zuhause fand und die Polizeimänner dank großem Bildschirm den Alarm auch im Ruheraum mitbekommen. *lach* So süß, die Phantasie. 🙂

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Cool dabei sind auch die batteriebetriebenenen Elemente mit kleinen Leuchtdioden, die leuchten oder blinken können. Je nachdem wie herum man den Lego-Stein setzt. Sehr klasse. Schade, dass ich sowas als Kind nicht hatte.

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Bevor der Bauspaß losgegen konnte, verbrachte ich so einiges an Zeit mit Sortieren, Auseinanderbauen, Waschen und Trocknen. Uff. Anhand der nun vorhandenen Kilos Lego-Material haben wir so einiges an Geld gespart, dank der Aufheberitis der Großeltern. Klasse! Danke dafür. <3 20160213_150827

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In der Salatschleuder wirbelte ich die frisch aus dem Schaumbad gesammelten Teile möglichst trocken, bevor sie allein vor sich her zu Ende trocknen konnten. 😉

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Leidenschaft Bücher wächst

Ich könnte Bücher über Bücher kaufen, sammeln, den Kindern schenken, sie überhäufen… Hach. 🙂

Die Tochtermaus hatte eine ganze Weile eine Abneigung gegenüber Büchern bzw. dem selbständigen Lesen. Während der ersten Klasse und noch lange in die 2. Klasse hinein, wünschte sie sich keine Bücher und mochte schon gar nicht mehr lesen als sie für die Schule musste. Ach, was fand ich das schade und schrecklich.

Aber es hat sich gegeben. Endlich. Seitdem sie recht gut allein lesen kann und alles (im altergerechten Bereich natürlich) versteht, liest sie auch von allein und regelmäßig. Zu schön. Besonders, weil ich so bücherverliebt bin. Ich träume heimlich davon, mit ihr zusammen auf dem Sofa, beide unter eine Decke gekuschelt, jeder in seinem Buch lesend zu sitzen. Aber mehr als eine halbe Stunde würde sie sich wohl noch nicht konzentrieren können und wenn ich anwesend bin, dann werde ich gnadenlos zugequasselt. Meinem eigenen Buch könnte ich dabei nicht mal folgen, wäre es ein Comic. 😀

Der BabyDrops (der nun auch bald 2 Jahre alt wird 😯 ) mag Bücher recht gern. Am liebsten ohne Geschichten, nur mit Bildern. Und dies dann natürlich mit Autos, Baustellenfahrzeugen etc. So richtig schön klischeehaft Jungsbücher. 😉 Und endlich guckt er auch wirklich lange und erzählt mit uns über das Gesehene. Ganz am Anfang seiner Bücherzeit hat er diese im Eiltempo inkl. überblättern mehrerer Seiten mehr abgefertigt als genossen. 😛

Lesende Kinder

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Weihnachtsbaum 2015

Eigentlich wollten wir in diesem Jahr auf einen Weihnachtsbaum verzichten, da ich befürchtete dass der 20 Monate alte Drops den auseinander nimmt oder umwirft etc.

Aber dann machte mir mein Chef einen Strich durch die Rechnung, da er uns gern einen kaufen wollte. Ihm schwebte ein 2m großes Exemplar vor. Ich konnte ihn mit meinen Drops – Argumenten und dem Einwand, dass der Baum auf einem Hocker oder Tisch stehen soll, zu einer kleineren Variante überreden.
Die Tochter freute sich sehr. 🙂

Geschmückt haben sie und ich ihn heimlich eines Morgens als der Drops noch schlief.

Bisher wird er von dem kleinen Räuber auch nur bestaunt oder ignoriert. Sehr gut. 👌

Wir haben ihn zur Sicherheit auch recht minimalistisch gestaltet. Wir hätten noch mehr Schmuck vorrätig gehabt und auch Lamettawünschen der Tochter entsprechen können. Aber lieber nicht. Im nächsten Jahr dann. 😉

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2. Woche Krippeneingewöhnung

Der kleine Drops soll in die Krippe gehen. Letzte Woche fing die Eingewöhnung an. Mittagskind wird er, ißt also dort noch mit. Zusammen waren wir letzte Woche an 4 Tagen den ganzen Vormittag da und es lief recht gut. Er bespielte und beguckte alles und ließ sich auch von den Erzieherinnen anquatschen und bespaßen. Nur die anderen Kinder sind ihm nicht recht geheuer. Das war bei der Tochtermaus aber auch so. 😉

Heute wurde ich mal für 45 Minuten weggeschickt. Mal sehen, wie er gleich drauf ist, wenn ich wiederkomme.

So viel Spielzeug.

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Und richtige Treckerspielzeugautos. 😉

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Mit am tollsten ist das niedrige Waschbecken, was auch ab und an eine Weile einfach bespielt werden darf.

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Essen ist immer gut. Auch wenn er sich lieber bedienen läßt.

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Im Sandkasten darf ordentlich gematscht werden, aber davon war er letzte Woche noch nicht so überzeugt.

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