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RAS-Hose Größe 86 in Cord

Das schöne Schnittmuster musste natürlich nach dem ersten Erfolg nochmal benutzt werden. Die Hose gefällt mir richtig gut. Ich habe das erste Mal so richtig Cord verarbeitet. Mit frischem gekauftem Cord und nicht mit einer alten ausrangierten Hose. 😉

Passt super. Allerdings habe ich die Größe von der schon genähten Hose verwendet. Cord als nichtdehnbarer Stoff hätte vielleicht die nächste Größe gebraucht. Na, im Moment passt sie super. 😉 Vermutlich nicht lang. 😳

Cord ist aber wirklich eine fusselige Angelegenheit. Sowas. 😛

Die Anleitung ist von Katja alias Nähfrosch: http://www.naehfrosch.de/kindersachen/
Direkt zur Anleitung geht es hier entlang: http://www.naehfrosch.de/wp-content/uploads/2014/03/Naehfrosch-Babyhose-RAS-FREEBOOK.pdf

Hier habe ich noch geguckt, wo ich die nicht im Schnittmuster geplanten Knieflicken platzieren soll.

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Verlinkt bei: Made4BOYS, Kiddikram, Cord, Cord, Cord, Creadienstag

12 von 12 im Mai 2015

Endlich bin ich mal wieder bei 12 von 12 dabei. Die Aktion ist von Draußen nur Kännchen. Mehr 12er aus dem Monat Mai findet ihr bei ihr und zwar hier: draussennurkaennchen.blogspot.de/2015/05/12-von-12-mai-2015.html

  1. Der BabyKerl ist noch ruhig im Bettchen, so dass ich ganz in Ruhe einen Kaffee trinken kann
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  3. Seitdem er alt genug für den Hochstuhl ist, sitzen wir immer zusammen in der Küche und frühstücken. Meist esse nur ich wirklich was, denn er bekommt noch im Bettchen vor dem Aufstehen ein kleines Milchfläschchen. Danach hat er nicht mehr allzu viel Appetit.
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  5. Im Gegensatz zur Schwester in dem Alter nutzt der BabyKerl seinen Laufstall so gut wie gar nicht. Ganz selten spielt er dort mal ein paar Minuten.
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  7. Aufgrund der Laune und weil der Tagesablauf das erforderte, wurde nach 2 Stunden schon das 1. Nickerchen gefordert. Vorher gibt es noch die übliche Mahlzeit. 😉
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  9. Ich habe heute die Nähmaschine mal auf meinen Minischreibtisch in der Arbeitsecke im Wohnzimmer geräumt und genäht in meiner Mutti-Pause. Im Flur habe ich immer Sorge, dass ich ihn durch das Geräusch wecke. 🙁
    Da ich nie einen Taschenrechner zur Hand habe und die Maße für ein Bündchen gern ausrechne und nicht schätze, habe ich fix mal eine Tabelle gebastelt, die mir das für lockerere und festere Bündchen umrechnet. Den Zettel kann ich in meinem Nähzimmer aufhängen und habe auf einen Blick die nötige Info. 🙂
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  11. Um 13 Uhr holten wir die Tochtermaus von der Schule ab.
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  13. Mittag heute in süß. Gries mit (eingeweckten) Erdbeeren. Mjam. Der BabyKerl bekam Baby-Birnenmus dazu.
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  15. Anstelle des nötigen 2. Nickerchens mussten wir uns auf den Weg zur Logopädin machen.
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  17. Wieder zu Hause übten wir nochmal Lesen. Morgen macht die Klasse einen Ausflug in den ehemaligen Kindergarten, um dort von der Schule zu erzählen und vorzulesen. 😉
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  19. Der Nachmittagsimbiss bestand aus Brot mit Schoko- und Nuss-Aufstrich für das Tochterherz. Für mich gab es vegetarische Leberwurst mit Gurke.
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  21. Gegen 17 Uhr klingelte es und eine Tochter-Freundin stand vor der Tür. Es ist so cool mit den Mädels. Mir geht so das Herz auf, dass die Tochtermaus nun so oft Verabredungen und spontane Treffen hat. Mal hier, mal da, mal zwei, mal drei… Schööön. Heute wurde geradelt.
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  23. Zum Feierabend lümmelte ich mich mit Kaffee ohne Strom und Buch auf’s Sofa. Nun noch etwas Internet und dann ist der Tage alle. 🙂 Ein schöner 12er!
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12 von 12 im Februar 2015

Auch im neuen Jahr möchte ich so oft wie möglich an der Aktion 12 von 12 mitmachen. Die Aktion ist von Draußen nur Kännchen. Mehr 12er vom Februar findet ihr bei ihr und zwar hier: draussennurkaennchen.blogspot.de/2015/02/12-von-12-februar-2015.html

  1. Da der EheKerl erkältet ist, habe ich den Tag mit der Tochtermaus begonnen. Die Nacht war ohnehin schlecht und ich morgens wach, weil der kleine BabyKerl ebenfalls mit Schnupfen und Husten kämpft. Also startete der Tag mit einer Wachmachtasse Kaffee und gesundem Tee.
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  3. Dann auf in die Schule, aber bitte Hand in Hand. Solange die Maus das noch mitmacht, möchte ich das so oft wie möglich genießen!
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  5. Da der kranke BabyKerl nach der schlechten Nacht länger schlief, habe ich die Zeit zum Lesen genutzt. Gullivers Reisen, das war nicht meins. 🙄
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  7. Erst kurz vor 9 Uhr meldete sich das BabyHerz. Sehr untypisch. Das Arme.
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  9. Da seine Laune nicht so schön war, wollte er viel auf dem Arm sein. Na, dann nutzen wir die Zeit doch zum Tanzen, PINK singt uns bei Spotify vor. 😉
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  11. Nicht lange und er wurde wieder müde, also Fläschchen her und Nickerchen versuchen. Das wurde aber nichts, im Gegenteil. Mit dem Husten war es so schlimm, dass ich ihn nochmal aus dem Babybettchen holte und es eine Stunde später wieder versuchte. Dieses Mal mit Erfolg.
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  13. Am Nachmittag holte ich die Tochter aus dem Hort ab, noch waren sie in einem Klassenraum und machten Hausaufgaben.
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  15. Wieder zu Hause musste ich erstmal die Unmengen an Dreck, die von meinen Gummistiefeln abgefallen waren, auffegen. Wo kommt das denn her? Wann hatte ich die zuletzt an? Heute hatte ich sie an, weil der Pferdehof oft danach ist. 😉
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  17. Beim Anruf bei der Familienbildungsstätte erfahren, dass leider 2 Kurse, die ich mit der Tochter machen wollte, mangels Teilnehmer abgesagt wurden. Aber immerhin haben wir Aussicht auf einen Babykurs.
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  19. Das kranke Häschen läßt sich gern am Tisch mit den geliebten Bechern bespaßen. Die roten Bäckchen zeigen deutlich, dass er nicht fit ist.
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  21. Tochterkind wieder abholen vom Reiten.
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  23. Endlich ist der Tag vorbei. Beim Abendessen blieb so viel übrig, dass selbst eine für den nächsten Tag abgezweigte Mittagsportion noch Rest übrig ließ.
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Mein kleines Blog – Statistik 2014

Von WordPress bzw. Jetpack bekommt man zum Jahreswechsel eine hübsche Statistik zugesandt, die man auch öffentlich zeigen kann. Sicher kann man noch mehr Sachen zählen, rechnen, darstellen… aber ohne Aufwand für mich gibt es automatisch diese Übersicht. Wer mal gucken will, klickt bitte hier entlang: http://jetpack.me/annual-report/45236852/2014/

Im Vergleich zu anderen Blogs sind das natürlich kleine Zahlen, aber es dreht sich ja auch nur um meine kleine Welt. 🙂

Schön finde ich, dass tatsächlich der Beitrag zur Ankunft des Babykerls an Platz 1 steht.

Spannend ist auch zu sehen, von welcher Seite die Besucher so kommen. (Jaja, in meinen eigenen Statistiken meines Webspaceanbieters bekomme ich noch mehr Ergebnisse als die besten 5.) 😉

Über die Kommentatoren-Liste habe ich mich sehr gefreut, denn das sind wirklich auch die aktiven Kommentatoren in meiner Wahrnehmung. Ich bin gespannt, wer im kommenden Jahr das Rennen macht. 😛

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Endlich mal mit dabei. Heute habe ich meine beiden Mäuse von Kopf bis Fuss in Selbstgenähtem verhüllt. Ja, nur außen. Socken, Unterwäsche, Body und co sind Kaufware.

Da fällt mir auf: Das sind alles Ottobresachen. 🙂

Der BabyKerl fotographiert sich eindeutig besser, weil er mehr stillhält. Das Tochterkind hüpft dauernd umher und die Fotos werden unscharf.

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Verlinkt bei: my kid wears

41 Wochen – gute 9 Monate Baby sein

41 Wochen Baby sein:

Lieblingsbeschäftigung: Essen. Aber bitte feste Sachen und bloß keinen Brei. Iiih.
Das mag ich sehr: Auf dem Arm Aussicht haben, Musik hören, von der Schwester angehimmelt werden, im Hochstuhl sitzen und alles mitbekommen. Fotographiert werden! Sobald Mutti den kleinen Fotopirat zum Knipsen bereit hält, grinse ich wie verrückt selbst wenn ich eben noch lauthals schimpfte. Bei ganz schlechter Laune muss man mich einfach mal von der Hose (nicht der Windel) befreien und ich lache wieder, wenn ich mit den nackten Beinen strampeln kann.
Das habe ich neu gelernt: Ab und an lande ich schon mal aus der Bauchlage auf den Knien und schaukel hin und her. Aber die Hände sind dann einfach nicht beweglich, die bleiben auf der Stelle. Am besten schiebe ich mich auf dem Bauch liegend rückwärts und schimpfe ganz doll, wenn es nicht weiter geht. Dafür kann ich mich super fix umdrehen, wenn ich mit dem Kopf in die Richtung gucken will, in die eben noch die Füsse zeigten. Ich haue gern ab und zu zwei Spielzeuge gegeneinander, damit sie Geräusche machen. Am liebsten mag ich Spielzeug, dass rasselt oder klingelt, wenn ich es schüttel. Beim Essen stopfe ich unkontrolliert in mich rein. Wenn man mich füttert, zeige ich genau, ob ich schon soweit bin oder nicht. Ich kann sogar kleine Stücken mit dem…. wie nennen Ärzte das?… Pinzettengriff nehmen. Wenn es dann doch mal in die Faust rutscht, hantiere ich mit beiden Händen so rum, bis der begehrliche Bissen so praktisch liegt / klebt, dass ich ihn problemlos in den Mund stopfen kann.
Das mag ich gar nicht: Länger als 10 Minuten allein irgendwo rumliegen und wenn ich noch so viel Spielzeug habe und alle paar Minuten jemand vorbeikommt, mir was anderes gibt und mit mir spricht. Nö. Nö. Nö.

41 Wochen Leben zu viert:

Neue Erkenntnisse: Man kann sich auch weigern sitzen lernen zu wollen. Der BabyKerl streckt immer mit einer enormen Kraft die Beine aus und will stehen. Dabei könnte er mit wenig Übung gut sitzen und hätte eine ganz andere und auch spannende Aussicht.
Schreckmoment: Ganz schön fix war ich, als der kleine Kerl sich auf dem am Boden liegenden 2x2m Matratzenhimmel drehend Richtung Laminat bewegte. Rums.
Dafür fehlt die Zeit: Für alles… aber alles im Rahmen. Ich bin einfach zu beschäftigt mit zu vielen Dingen für einen einzigen Menschen. 🙂
Das war blöd: Och, in den letzten Wochen war bestimmt so manches doof. Unruhige Nächte, superschlechte Laune beim Baby, Rückenweh usw. Da ich aber alles verdrängt habe bzw. mich im Detail nicht erinnere, war es wohl nicht soooo schlimm. 😉
Nächte/Schlaf: Wie immer. Gute Nacht heißt es gegen 18/19 Uhr, was meist ganz einfach und gut geht. Wie die Nickerchen tagsüber. Hinlegen, manchmel ruft er nochmal, meist dreht er sich aber zur Seite und will wirklich schlafen. Mit Glück ruft er erst wieder gegen Mitternacht/1 Uhr. Mit Pech schon mal um 20/21 Uhr. Nach Mitternacht wieder gegen 2/3 Uhr, wieder gegen 4/5/6 Uhr, je nachdem nochmal gegen 7/9 Uhr. Die letzten 4 Tage hat er mich morgens erst gegen 8:30/9Uhr geweckt.
Sorgen: Die Tochtermaus hat eine Art der Neurodermitis, aber nicht mit wunder Haut an Handgelenken, sondern eher so Richtung wunde Stellen wenn sie kratzt oder Streß hat. Sie war übersät mit aufgekratzten Stellen im Herbst/Winter. Achje… Wir waren oft beim Arzt, behandelten länger mit diversen Sachen und sind nun langsam bei „es ist fast weg“. Sie hat einfach zu viel erlebt in den letzten Monaten, denke ich. Seit Sommer 2013 (Umzug, Schwangerschaft, Schule, Bruder, Uroma gestorben (1. Begegnung mit dem Tod für sie)) war nie mal ein halbes Jahr „Ruhe“.
Geshoppt: Oha… Kleinigkeiten: Trinklernbecher, Kinderwagenspielkette, Unmengen Tochterzeugs: Herausragendes Teil: CD-Player mit 100 Möglichkeiten (MC, CD, USB…)
Der glücklichste Moment: Jeden Tag ganz viele. Irgendwie eine doofe Frage.
Darauf freuen wir uns: Auf alles, was vor uns liegt. Jedes Lächeln, jeder glückliche Moment… Haha… Sorry, passt grad so zur Frage davor.
Das macht Mama glücklich: Wenn es uns gut geht. Mir geht es gut, wenn ich ab und an ein wenig Zeit für mich habe. Bücher lesen, Filme gucken, Internet besuchen, Musik hören kann… das reicht mir schon, wenn das jeden Tag ein bißchen geht. Absolut glücklich bin ich, wenn wir alle vier zusammen irgendwas machen und wenn es in der Küche so ist, dass der Kerl kocht (seine Leidenschaft), der BabyKerl gute Laune beim Essen oder Rumwundern im Hochstuhl hat während ich ihn betüdel und die Tochtemaus was malt oder so. Das reicht schon. Alle zusammen macht mich glücklich. Immer wieder. Und ich denke immer wieder, dass das so ist, weil ich keinen Vater hatte.

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12 von 12 im Januar

Auch im neuen Jahr möchte ich so oft wie möglich an der Aktion 12 von 12 mitmachen. Die Aktion ist von Draußen nur Kännchen. Mehr 12er vom Januar findet ihr bei ihr und zwar hier: draussennurkaennchen.blogspot.de/2015/01/12-von-12-januar-2015.html

  1. Mit guter Laune beim Söhnchen kann man manchmal morgens den Kaffee mit kurzer Sendung genießen.
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  3. Zwei bis zweieinhalb Stunden später ist dann schon das erste Nickerchen fällig. 🙂 Schnell und leise Tür zumachen.
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  5. Oh, ein Anruf vom ehemaligen Chef. Er braucht nochmal eine Datei und wie es mir geht und andere nette Infos.
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  7. Mit der zur Mittagszeit von der Schule abgeholten Tochtermaus muss sofort Mittagessen vernichtet werden. „Mutti, ich hab heute so einen Hunger.“ Es gab restliches selbstgemachtes Chinesisch vom Vortag.
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  9. Dann sind eigentlich Hausaufgaben dran. Wenn man aber die passenden Hefte vergisst/verwechselt, muss man in dem vorhandenen die Lücken nachtragen.
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  11. Anschließend Pause für die Maus mit Sendung mit der Maus und gesundem Imbiss.
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  13. Zeit für das zweite Babynickerchen. 🙂
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  15. Zeit für mich eine Handvoll Seiten im aktuellen Buch zu lesen.
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  17. Ein kleiner Imbiss. Nein, er mochte den Fruchtbrei/das Mus nicht. *seufz*
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  19. Geschirrspülmaschine ausräumen geht fix und ist besser als einräumen. 😉
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  21. Des Reste des Abendessens können prima als Mittag für den nächsten Tag herhalten.
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  23. Die Weihnachtssachen sind zusammen getragen. Aber zum in den Karton packen fehlte mir abends doch die Energie.
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