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Zimmer Bradley, Marion – Herrin von Avalon


Die Herrin von Avalon. Roman von Marion Zimmer Bradley

Autor: Zimmer Bradley, Marion
Titel: Herrin von Avalon
Band: 6
Reihe: Avalon
Verlag: Fischer
Einband: Taschenbuch
Preis: 9,95 Euro

Avalon-Reihe:
01 – Das Licht von Atlantis
02 – Die Ahnen von Avalon
03 – Das Schwert von Avalon
04 – Die Hüterin von Avalon
05 – Die Wälder von Albion
06 – Die Herrin von Avalon
07 – Die Priesterin von Avalon
08 – Die Nebel von Avalon

Zum Inhalt von Band 6:
Auf der geheimnisvollen Insel Avalon leben die Priesterinnen, die der Göttin dienen. Über viele Generationen hinweg werden Frauen dort ausgebildet, in die Welt verheiratet oder bleiben dort, um die Nachfolgerin der Hohepriesterin zu werden. Sie beeinflussen mit ihrer Magie und ihrem Können auch die Außenwelt, in der allzu oft Krieg herrscht. Die Römer, die Sachsen… Gefahr droht von vielen Seiten.

Meine Meinung:
Ich habe dieses Buch völlig aus dem Zusammenhang heraus gelesen und mich somit nicht wirklich in die Geschichte eingefunden. Zwar kenne ich den Hauptband „Die Nebel von Avalon“ sehr gut und habe auch schon einige der anderen Bände gelesen, aber deren Zusammenhang und Reihenfolge sind mir erst seit kurzem bekannt. Leider.
Das Buch liefert die zu erwartende Art von Unterhaltung, wenn man schon einmal einen Avalon-Roman von Frau Zimmer Bradley gelesen hat. Alles ist sehr mystisch und wird also so… allumfassend beschrieben. Mir fällt das Beschreiben schwer. Den größten Teil des Buches bildeten für mich die Gefühle der Hohepriesterinnen und ihren Priesterinen, die Abneigung zur Außenwelt und die starke an die Spitze allen Seins stellende Beschreibung ihrer Tätigkeiten und Verehrung der Göttin. Viele Personen wirkten wirklich wie Spielfiguren, die manipuliert wurden ohne dass wirklich jemand das Ziel kennt.
Mehrere Generationen werden in diesem Buch begleitet bis man am Ende Viviane und ihre Geschwister, die man aus „Die Nebel von Avalon“ (auch verfilmt) kennt. Ab da wurde es für mich spannend, weil ich den Zusammenhang sah. Ich muss unbedingt alle Bücher in der richtigen Reihenfolge nochmal lesen und die, die mir noch fehlen. Vielleicht wäre dann die Bewertung anders ausgefallen.

Wertung: (5 Leselampen = sehr gut / 1 Leselampe = sehr schlecht)
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Krüger, Anne – Allee der Kosmonauten


Allee der Kosmonauten von Anne Krüger

Autor: Krüger, Anne
Titel: Allee der Kosmonauten
Verlag: Script5
Einband: Gebunden
Preis: 17,95 Euro

Zum Inhalt:
Mathilda Unterwasser ist die Hauptdarstellerin dieser in Ich-Form erzählten Geschichte. Sie ist Ende 20 und weiß nicht recht wohin mit sich und ihrem Leben. Zusammen mit ihren Freunden, die sie seit Kindergartenzeiten kennt, meistert sie das Leben irgendwie. Jeder auf seine Art. Mathilda hatte die wildesten Berufswünsche als Kind, doch heute ist sie Kassiererin und das nicht mal gern. Ihr größter Wunsch war Kosmonautin zu werden wovon heute noch die Liebe zu Juri Gagarin und das All übrig sind. Sie stolpert unbeholfen durch das Leben.

Meine Meinung:
Das Buch startet vielversprechend mitten in Mathilda Unterwassers Leben. Sie ist in der DDR aufgewachsen, arbeitet an einer Supermarktkasse und ist mit ihrem Leben unzufrieden. Die aktuelle Beziehung scheitert, doch recht bald findet sich Ersatz. Doch scheint der Mann ihr nicht wirklich viel zu bedeuten, eher die Gewissheit nicht allein zu sein. Durch das ganze Buch zieht sich ihr chaotischer Charakter, der aber nie genau sagen kann was doof ist, wie es schöner wäre und was sie eigentlich will. Sicher weil sie selbst das nicht weiß.
Mathilda wirkt oberflächlich oder die Autorin zeigt sie nur in kurzen Stichpunkten, die in einer klaren Geschichte sicher doppelt so viele Seiten ergeben hätten. Auch Mathildas Umfeld wirkt oberflächlich oder zu verschlossen. Ich persönlich wurde mit allen Charakteren nicht richtig warm und wartete bis über die Hälfte des Buches auf den Startschuß für den eigentlichen Sinn hinter der Geschichte, der aber leider nie kam.

Besonders interessierte mich das Buch wegen seinem Bezug zur DDR, bin ich doch selbst ein Ossikind. Kurze Rückblenden geben einen minimalen Eindruck in das Leben früher und somit in Mathildas Erinnerungen. Wirre Träume um Juri Gagarin lassen vermuten, was Mathilda jeweils beschäftigt, aber auch hier wird der Leser irgendwie im Dunkeln gelassen.
Im letzten Drittel des Buch kommt etwas Fahrt auf und Struktur in Mathildas Zukunft, was aber alles schnell wieder einschläft.
Zum Ende hin hatte ich das Gefühl, dass auf den letzten paar Seiten die Moral der Geschichte ihren Platz finden sollte. Aber ich habe selbige wohl doch nicht ganz verstanden.

Insgesamt ist mir das Buch zu interpretierbar. Ich möchte lieber eine Geschichte, die mir viel erzählt und nicht ständig ein Fragezeichen über meinem Kopf schweben läßt. Gefesselt hat mich die Hoffnung auf ein Ende mit Aussage.
Es hat sich sehr schnell gelesen und war recht lebhaft. Für mich war es aber keine schöne Erzählsprache die Dialoge seltsam abgehakt.

Die vom Verlag vorhergesagte Tiefe der Charaktere und der Humor sowie die Situationskomik habe ich leider nicht gefunden.

Wertung: (5 Leselampen = sehr gut / 1 Leselampe = sehr schlecht)
(Da es doch zum Durchlesen animierte, ein wenig DDR-Feeling rüberbrachte, bekommt die Geschichte 2 Leselampen.)
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Rollins, James – Blut des Teufels


Das Blut des Teufels von James Rollins

Autor: Rollins, James
Titel: Blut des Teufels
Verlag: Ullstein
Einband: Taschenbuch
Preis: 8,95 Euro

Zum Inhalt:
Der Archäologe Henry Conklin entdeckt in einer Höhle in den Anden eine Mumie. Doch anders als erwartet handelt es sich nicht um einen Eingeborenen, sondern um einen spanischen Priester. Hinzu kommt, dass der Schädel der Mumie mit einer Flüssigkeit gefüllt ist, die wie Gold zu sein scheint. Doch ergeben mehrere Tests, dass es kein Gold ist. Conklins Neffe Sam ist mit anderen Studenten vor Ort und stößt auf eine ungeöffnete Grabkammer. Diese enthält aber nicht nur Schätze, sondern gefährlíche Fallen. Unfreiwillig muss Sam sich mit einigen anderen auf den Weg durch diese Gefahren unterhalb der Erde begeben und stößt auf Dinge, die er lieber nicht entdeckt hätte.

Meine Meinung:
Nach nur wenigen Seiten ist so viel passiert, dass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen wollte. Bei der Untersuchung der Mumie geschieht etwas Unerwartetes und Schockierendes. Sam und seine Freunde sind in dem unterirdischen Gewölbe gefangen und drohen von den Stein- und Erdmassen verschüttet zu werden. Doch der Weg durch die Grabkammer endete schon für zwei Grabräuber tödlich.
Als dann noch ein seltsamer Mönch, bewaffnet, Henry Conklin und seine Kollegin gefangen nimmt und die Gruppe in der Grabkammer in eine seltsame Höhle mit Unmengen an fremdartigen gefährlichen Lebewesen gelangt, rechnet man mit allem Möglichen und Unmöglichen.
Herr Rollins wechselt wie immer an den spannendsten Stellen die Orte des Geschehens. Alle agierenden Charaktere werden parallel betrachtet, so dass man einem eventuellen Zusammentreffen entgegen blättert so schnell es geht. Die Hauptrollen werden so beschrieben, dass ich als Leser sie trotz ihrer Verschiedenheit sehr mochte.
Bis zum Ende blieb das Buch für mich unvorhersehbar im nächsten Schritt. Überraschungen und Spannung warten auf jeder Seite. Für mich ist Rollins ein guter Autor, was Thriller und co angeht, da ich sie verschlinge, obwohl das gar nicht mein Genre ist.

Wertung: (5 Leselampen = sehr gut / 1 Leselampe = sehr schlecht)
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Bretton, Barbara – Im Himmel der Liebe

Im Himmel der Liebe von Barbara Bretton

Autor: Bretton, Barbara
Titel: Im Himmel der Liebe
Verlag: Weltbild
Einband: Taschenbuch
Preis: ?

Zum Inhalt:
Kate wird auf einem Parkplatz bewusstlos. Ein Fremder eilt ihr zu Hilfe, sie kann sich nur noch an sein ausgefallenes T-Shirt erinnern. Er ist spurlos verschwunden als Kate ihre sieben Sinne wieder beisammen hat. Sie will ihn unbedingt finden. Als sie sich schließlich begegnet, stehen sofort große Gefühle im Raum und auch einige Hindernisse.

Meine Meinung:
Dieses Buch war ein reiner Spontangriff als ich auf der Suche nach einem Buch für ein Lesewochenende in einem größeren Buchforum war. Es sollten geliehene (oder geschenkte) Bücher gelesen werden. Für eine andere Leseaktion brauchte ich zu dem Zeitpunkt noch einen Autoren, dessen Nachname mit B beginnt. So kam ich zu diesem Buch.
Für mich war ein kleiner Glücksgriff, denn das Lesen machte mir viel Spaß und ging superschnell voran. Innerhalb von 2 Tagen hatte ich die 313 Seiten verschlungen.
Kate war mir von Anfang an symphathisch, auch wenn sie mir etwas überdreht vorkam. Als das Ereignis auf dem Parkplatz, welches laut Klappentext eine Ohnmacht mit sich brachte, doch viel größer war, war ich schon gefesselt. Als dann klar war, dass beide bei dieser seltsamen Begegnung mehr fühlten als sie sich selbst eingestehen wollten, war ich mitten drin im Liebesgeflüster.
Das Buch wirft einen sofort in die Geschichte und alles geht sehr schnell ohne textlich lange Ausführungen und Beschreibungen. Ich möchte alle Rollen recht gern. Bis zum Ende blieb es spannend, wie die beiden mit ihren Gefühlen und den damit verbundenen Problemen umgehen würden. Bis zur nahezu letzten Seite war nicht klar, ob es ein Buch mit oder ohne Happy End ist.
Wer auf schöne Geschichten mit viel Liebe steht, wird hier sicher gut bedient. 🙂

Wertung: (5 Leselampen = sehr gut / 1 Leselampe = sehr schlecht)
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Allende, Isabel – Das Geisterhaus

Das Geisterhaus von Isabel Allende

Autor: Allende, Isabel
Titel: Das Geisthaus
Verlag: Suhrkamp
Einband: Taschenbuch
Preis: 10,00 Euro

Zum Inhalt:
Dieses Buch erzählt die Geschichte einer großen Familie in Chile. Alles beginnt in den 1920er Jahren. Esteban Trueba ist unsterblich in Rosa del Valle verliebt und versucht im Ausland ein Vermögen zu verdienen, damit er ihr zur Hochzeit etwas bieten kann. Rosa verstirbt überraschend durch einen Anschlag, der ihrem Vater galt. Ihr kleine Schwester Clara del Valle hat übersinnliche Fähigkeiten und sagte diesen Unfalltod eines Familienmitglieds voraus. Trueba ist wie von Sinnen und stürzt sich in die Arbeit auf einem großem Gut, dem „Drei Marien“, wo er zu einem zornigen, tyrannischen und gewaltätigen Gutsbesitzer wird. Durch zahllose Vergewaltigungen setzt er ohne es zu Wissen Nachkommen in die Welt, die noch eine entscheidende Rolle spielen werden.
Schließlich heiraten Trueba und Clara. Ihr Heim wird ein von Trueba gebautes Haus in der Stadt. Die Paar besucht das Gut mit ihren Kindern jedes Jahr. Claras Tochter Blanca lernt dort einen Jungen kennen und die beiden verlieben sich im Laufe der Jahre. Für Trueba bricht fast eine Welt zusammen als er erfährt, dass ausgerechnet seine Tochter einen Kommunisten liebt, steht er doch politisch auf der anderen Seite.
Der junge Mann wird zu Truebas größtem Feindbild.
(Mehr möchte ich nicht verraten.)

Meine Meinung:
Ich habe noch nicht allzu viele Familiensagen gelesen, aber dieses Buch schätze ich als genau auf das Genre zutreffend ein. Was mich ab und an verwirrte, war dieses unvermittelte Springen des Erzählens aus der dritten Person-Sicht zur Ich-Sicht.
Der Anfang wirkte für mich etwas holperig, was vielleicht an den vielen Namen, Orten und deren Zusammenhänge lag, die in schnellem Tempo auf den ersten Seiten beschrieben wurden.
Das Buch bietet meiner Meinung nach einen recht guten Eindruck darüber wie die Zeit damals in Chile war. Der Krieg kommt, der Präsident wird gestürzt. Man kann mit erleben, wie jeder seinen Platz finden muss. Auf welche Art sich Werte und Ideale auf die Überlebenschancen auswirken und welche Weg die einzelnen Personen der Geschichte nehmen, wird meiner Meinung nach gut erzählt. Man lernt alle Rollen gut kennen und kann sich denken, wie sie sich fühlen und welche Entscheidungen sie wohl treffen werden.
Grausig waren die Ereignisse der ganzen Geschichte immer wieder, was jedoch die Charaktere, das Land und die Zeit einfach mitbringen.
Da diese Genre (der Familiensagen, geschichtliche Erzählungen) nicht zu meinem Lieblingsthema gehört, war ich die ganze Zeit sozusagen gegen das Buch. Ich wollte es aber unbedingt durchlesen. Was mich immer wieder neugierig machte, waren Andeutungen, die des öfteren vorkamen. Dort stand dann sowas wie „Das war der und jener, die noch einmal dies und jenes tun würden, aber das wusste noch niemand.“ oder so ähnlich. Das fesselte meine Neugier.
Insgesamt würde ich sagen, dass es ein gelungenes und unterhaltsames Buch ist und das bietet, was man bei einer Familiensaga zu der Zeit erwartet.

Wertung: (5 Leselampen = sehr gut, 1 Leselampe = sehr schlecht)
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Zimmer Bradley, Marion – Lythande

Lythande von Marion Zimmer Bradley

Autor: Zimmer Bradley, Marion
Titel: Lythande
Verlag: Fischer
Einband: Taschenbuch
Preis: 9,90 DM (!)

Zum Inhalt:
Lythande ist ein geheimnisvolles magisches Wesen mit einem großen Geheimnis. Sie geht durch die Welt ohne Ziel und zu Hause. Wenn sie dazu in der Lage ist, hilft sie gern und hat ihr Herz auf dem rechten Fleck. In mehreren Kurzgeschichten werden einige ihrer Erlebnisse erzählt und Personen begleitet, die ihren Weg kreuzten. Die Welt um Frau Zimmer Bradley bekommt ein paar neue Gestalten und Geheimnisse.

Meine Meinung:
Als ich das Buch begann war mir nicht klar, dass es sich um Kurzgeschichten handelt. Daher kam mir die erste Episode etwas seltsam vor, weil ich mich als Leser so in die Geschichte geworfen fühlte und vieles nicht verstand. Lythande sah sich Personen gegenüber, die nur kurz umrissen wurden, und ich grübelte wohin mich das Buch wohl führen will. Als mir dann klar war, worum es sich bei dem Buch handelte, wurden die folgenden Geschichten schlüssiger und gefielen mir besser. Die Wesen, die Frau Zimmer Bradley dort zeigte, gefielen mir sehr. Ich habe schon viele ihrer Bücher gelesen, konnte mich an solche Arten aber nicht erinnern. Das gefiel mir gut und ich hätte gern mehr von diesem Vierergespann auf der Suche nach ihrem fünften Freund gelesen.
Es war unterhaltsam und kurzweilig zu lesen. Da ich generell nicht so der Kurzgeschichtenfreund bin, war mir die Tiefe der Geschichten etwas zu wenig.

Wertung: (5 Leselampen = sehr gut, 1 Leselampe = sehr schlecht)
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Sam, Anna – Fragen Sie die Kassiererin


Fragen Sie die Kassiererin. Überlebenstipps für Kunden von Anna Sam

Autor: Sam, Anna
Titel: Fragen Sie die Kassiererin! Überlebenstipps für Kunden
Verlag: Hoffmann und Campe
Einband: Taschenbuch
Preis: 14,00 Euro

Zum Inhalt:
Anna Sam arbeitete 8 Jahre lang in einem Supermarkt in Frankreich. Der Klappentext gibt nicht viel her, außer dass es sich nach ihrem ersten Buch „Leiden einer jungen Kassiererin“ nun um den Kunden handelt, der näher betrachtet wird. Versprochen werden jedoch tiefe Einblicke in unsere Gesellschaft.

Meine Meinung:
Für mich hat der Buchinhalt nicht viel mit dem Titel zu tun. Frau Sam beschreibt Situationen, die man zum größten Teil selbst schon beim Einkaufen erlebt hat. Sie unternimmt hierbei auch Ausflüge in Bekleidungsgeschäfte und anderes, nicht nur die Supermärkte werden behandelt. Was der Leser erhält, sind meiner Meinung nach pointierte Schilderungen von einfachsten Situationen, die manchmal die typische Reaktion des Kunden auf möglichst amüsante Art wiedergeben. Doch vieles ist für meinen Geschmack zu überzeichnet. Was ich im ganzen Buch nicht gefunden habe, ist auch nur ein Tipp für mich als Kunden. Das hat mich recht enttäuscht. Gut, ich kann schon einkaufen und brauche sicher keine Hilfe dabei. Aber bei dem Buchtitel habe ich anderes als schon bekannte und selbst gemachte Erfahrungen erwartet. Aus diesem Grund erhält das Buch nur einen Punkt von fünf.

Wertung: (5 Leselampen = sehr gut, 1 Leselampe = sehr schlecht)
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