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Kinderliebe

Gestern morgen kam der grad 2 gewordene Drops an, drückte seinen Kopf gegen meinen und sagte „Drücke, drücke.“ was so viel wie liebhaben und fest umarmen bedeutet. 🙂 Dass man die Arme dazu benutzen kann, weiß er noch nicht. Er muss ja ständig irgendein Auto oder dergleichen festhalten. 😉

Später kam ich ungehört ins Wohnzimmer, wo beide Kinder eine Runde Fernsehen durften. Da sah ich, wie die große 8jährige Schwester dem Drops einen Knutscher auf die Wange aufdrückt. Hihi. 🙂 Auch wenn sie in letzter Zeit öfter mal über ihn schimpft.

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Eis-Spaziergang-Saison

Letzte Woche eröffneten wir unsere Eis-Spaziergang-Saison. 🙂
Der BabyDrops hat letzten Sommer schon fleißig mit uns das Eis essen geübt und somit war eine Kugel ein Klacks für ihn. Auch der Mund war minimal nur beschmiert, Hände und Klamotten sauber. Sehr praktisch. So kann Mutti in Ruhe ihr Eis schlecken. 😉

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Nach Hause schlenderte der kleine Prinz an der Hand der großen Schwester und der Schwester-Freundin.

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Lebenszeichen

Eine kleine Nachricht für alle, die die Hoffnung auf neue Beiträge im Blog noch nicht aufgegeben haben.

„Ich habe auch nicht aufgegeben.“ 🙂

Es ist wahnsinnig viel passiert. Oft reichte die Zeit und Kraft nur zur Bewältigung des Alltags. Ruhe war kaum vorhanden. Somit gab es auch keine Energie für das Blog. Mit diesem unfreiwilligen Abstand zum Bloggen fingen die Gedanken an. Will ich es weiter führen? Was gibt es mir? Was will ich damit erreichen? Was will ich mit der Öffentlichkeit teilen?

Genaue Antworten auf diese Gedanken habe ich nicht gefunden. Aber eines weiß ich: Aufgeben möchte ich es nicht. Es ist für mich ein Platz zum Teilen der Erlebnisse mit Verwandten und Bekannten und Freunden, den ich nicht missen will. Es ist eine Erinnerungshilfe, die ich jederzeit einfach bedienen, füllen oder worin ich nachschlagen kann.

Es geht also weiter. 😉

Ein wenig werde ich davon erzählen, was uns/mich so umtrieb in den letzten Monaten. Doch das muss erst formuliert werden.

Bis sehr bald also. *wink*

Papas altes Lego

Neulich sahnten wir bei Oma und Opa ab. Altes Papa-Spielzeug. Genauer: Lego. Gut, das EheHerz hatte damals mehr Weltraum-Sets und so. Aber anhand der Masse, können auch unbeweltraumte Damen der Familie Dinge basteln. Ich baue am liebsten Autos. Das Tochterherz versuchte sich gleich an einem kleinen Haus. Später entstand eine größere Tankstelle. 🙂 Diese wurde dann auch noch Zentrale der Polizei, wo das batterienbetriebene blinkende Einsatzmobil sein Zuhause fand und die Polizeimänner dank großem Bildschirm den Alarm auch im Ruheraum mitbekommen. *lach* So süß, die Phantasie. 🙂

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Cool dabei sind auch die batteriebetriebenenen Elemente mit kleinen Leuchtdioden, die leuchten oder blinken können. Je nachdem wie herum man den Lego-Stein setzt. Sehr klasse. Schade, dass ich sowas als Kind nicht hatte.

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Bevor der Bauspaß losgegen konnte, verbrachte ich so einiges an Zeit mit Sortieren, Auseinanderbauen, Waschen und Trocknen. Uff. Anhand der nun vorhandenen Kilos Lego-Material haben wir so einiges an Geld gespart, dank der Aufheberitis der Großeltern. Klasse! Danke dafür. <3 20160213_150827

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In der Salatschleuder wirbelte ich die frisch aus dem Schaumbad gesammelten Teile möglichst trocken, bevor sie allein vor sich her zu Ende trocknen konnten. 😉

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